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PaysafeCard im Schweizer Online-Casino: Verfügbarkeit, Mechanik und institutioneller Kontext

PaysafeCard

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PaysafeCard ist im Schweizer iGaming-Markt etabliert und wird an mehreren ESBK-konzessionierten Online-Casinos als Einzahlungsmethode angeboten.

Im Gegensatz zu PayPal funktioniert das Voucher-Modell ohne Bank-Acquiring-Beziehung - die regulatorische Eintrittsschwelle ist strukturell niedriger.

Vouchers werden über ein dichtes Schweizer POS-Netz verkauft (Kioske, Tankstellen, Postschalter); KYC erfolgt entweder am Verkaufspunkt oder im PaysafeCard My-Account.

Auszahlungen aus dem Casino-Konto sind nicht über PaysafeCard möglich - sie folgen der klassischen Bankenüberweisung.

Die Voucher-Denomination wirkt als bewusst-gewähltes Spielbudget - eine Eigenschaft, die im Sinne des Spielerschutzes positiv genutzt werden kann.

Glücksspiel ab 18 Jahren. Spielen Sie verantwortungsvoll.

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Apple PayGoogle PayMasterCardNetellerSkrillVisa
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Highlights
Schnelle und einfache RegistrierungEin breites Angebot an SportwettenTausende von Casinospielen rund um die Uhr verfügbar
Vorteile
Extrem niedrige Zahlungs-LimitsRiesige Auswahl an Spielen und AnbieternKrypto-freundliches UmfeldHervorragende mobile AppMehrsprachiger 24/7-Support
Nachteile
Keine lokale ESBK-LizenzHohe Umsatzbedingungen für BoniVeraltetes Interface-Design

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Highlights
Marktführer im Bereich Kryptowährungen und mobile ZahlungenGigantische SpielauswahlNiedrigste Einstiegshürde
Vorteile
Extrem niedrige Zahlungs-LimitsRiesige SpielauswahlKrypto-freundliches UmfeldHervorragendes mobiles ErlebnisGrosszügiges VIP-Programm und Cashback
Nachteile
Keine lokale ESBK-LizenzHarte BonusbedingungenFehlen von Evolution Gaming

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Highlights
Interaktive GamificationExpress-Krypto-AuszahlungenHervorragendes Live-Casino
Vorteile
Riesige SpielauswahlKrypto-Fokus & FlexibilitätModernes Mobile-InterfaceSpannende Gamification-ElementeSchnelle Registrierung
Nachteile
Keine Schweizer ESBK-LizenzHohe UmsatzbedingungenEingeschränkter Support auf Deutsch

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Ideal für EinsteigerBewertung
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Weltklasse-Esports-PlattformMassive BonuspaketeGigantische Slot-Bibliothek
Vorteile
Weltweit führende Esports-PlattformGigantisches Casino-PortfolioExtrem grosszügige BonuspaketeModerne Zahlungen & Krypto-SupportMehrsprachiger 24/7-Support
Nachteile
Keine Schweizer ESBK-LizenzStrenge BonusbedingungenUnübersichtliches Design der Sportwetten-Sektion

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Enormes WillkommenspaketTechnologischer Vorsprung bei KryptoErstklassige Slot-AuswahlBlitzschnelle AuszahlungenModernes User-Interface
Nachteile
Keine Schweizer ESBK-LizenzHohe UmsatzbedingungenKeine native Mobile App

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PaysafeCard im Schweizer Casino-Markt: was die Lage strukturell prägt

Der Schweizer Online-Glücksspielmarkt ist seit 2019 ein konzessionspflichtiges Segment, in dem nur ESBK-konzessionierte Casinos Schweizer Wohnsitz-Spielende mit Echtgeldspielen bedienen dürfen. Innerhalb dieses geschlossenen Systems ist PaysafeCard eine der wenigen prepaid-basierten Zahlungsmethoden, die strukturelle Vorteile gegenüber bank-gebundenen Lösungen aufweist.

Wir haben recherchiert, welche der neun online-konzessionierten Schweizer Casinos PaysafeCard akzeptieren. In unserer SERP-Erhebung über alle drei Hauptanfragen sind mindestens zwei Konzessionärinnen mit dedizierten PaysafeCard-Landing-Pages prominent sichtbar - jackpots.ch und pasino.ch.

Die Schweizer Affiliate-Übersicht casino.ch bestätigt im redaktionellen Text, dass PaysafeCard in Schweizer Online-Casinos schnelle und anonyme Einzahlungen ermöglicht und bei der Budget-Kontrolle hilft.

Diese Bestätigung steht im Gegensatz zur Lage bei anderen E-Wallet-Lösungen, die im konzessionierten Schweizer Markt strukturell verschlossen sind. Dass PaysafeCard in einem regulatorisch engen Marktsegment dennoch breit verfügbar ist, hat institutionelle Gründe - die wir in den folgenden Abschnitten herleiten.

Die strukturelle Lage prägt die Erwartung an die Methode. Nicht eine bequeme Click-and-Pay-Lösung wie bank-gebundene Apps, sondern ein bewusst-gewählter Voucher mit klarer Limite, definierter Anonymitäts-Schwelle und klarer Einbahnstrasse-Mechanik.

Die Voucher-Mechanik: warum PaysafeCard im konzessionierten Markt funktioniert

Mit der Etablierung der ESBK-Online-Konzessionsstruktur 2019 entstand für Zahlungsanbieter eine binäre Entscheidung. Entweder eine direkte Acquiring-Beziehung mit den lizenzierten Schweizer Casinos aufbauen, was Schweizer Bankenrecht und sektorspezifische Compliance bedeutet. Oder das Marktsegment aussparen.

PaysafeCard löst die Frage anders, indem das Voucher-Modell die Acquiring-Logik strukturell umgeht.

Aus den von uns geprüften Quellen geht hervor: bei einer PaysafeCard-Casino-Einzahlung übergibt die Spielende oder der Spielende der Casino lediglich einen Voucher-PIN. Der eigentliche Geldfluss erfolgt vorgelagert beim Voucher-Kauf an einer Schweizer Verkaufsstelle, also ausserhalb der Casino.

Die Casino empfängt damit kein Geld direkt vom Bankkonto der Kundin oder des Kunden, sondern löst eine bereits bezahlte Forderung gegen PaysafeCard ein.

Diese Trennung schafft eine institutionell saubere Abgrenzung. Die Voucher-Verkaufsstelle bleibt im Bereich des Schweizer Detailhandels und seiner üblichen Zahlungsregimes. Die Casino bleibt im Bereich der ESBK-Konzession und des Geldspielgesetzes.

Der Geldwäschereigesetz-Aspekt - und wir kommen darauf in einem eigenen Abschnitt zurück - wird über PaysafeCard My-Account-KYC und über die Sorgfaltspflichten der Casino kombiniert abgedeckt.

Praktisch heisst das: PaysafeCard ist keine bank-gebundene Methode wie TWINT oder eine Karte. Sie ist eine prepaid-Forderung, die zwischen zwei regulatorisch entkoppelten Akteuren weitergereicht wird.

An welchen ESBK-Casinos PaysafeCard verfügbar ist

Die Verfügbarkeit von PaysafeCard an ESBK-konzessionierten Casinos ist in den Suchresultaten für den Schweizer Markt direkt sichtbar. In unserer Recherche traten zwei Konzessionärinnen mit dedizierten PaysafeCard-Seiten in den Top-7 über alle drei Hauptanfragen auf.

  • Jackpots.ch - die Online-Casino des Grand Casino Baden führt eine eigene PaysafeCard-Landingpage in den Zahlungsmethoden-Übersichten.
  • Pasino.ch - die Online-Casino des Casino du Léman / Casino Davos kommuniziert PaysafeCard ebenfalls explizit auf der Zahlungsmethoden-Seite.

Weitere Schweizer Konzessionärinnen integrieren PaysafeCard wahrscheinlich ebenfalls - die PaysafeCard-Mechanik passt strukturell zum konzessionierten Marktsegment, und der Aufwand für die Casino ist überschaubar.

Eine vollständige operator-by-operator-Verifizierung würde eine direkte Konsultation jeder Casino-Kasse erfordern; die SERP-Evidenz ist eine Untergrenze, kein vollständiges Bild.

Aus der Sicht der Spielenden lohnt sich der Blick in die Zahlungsmethoden-Übersicht der bevorzugten Spielbank vor der ersten Einzahlung. PaysafeCard kann im Zahlungsmix einer Spielbank vorhanden sein, ohne in den SERP-Resultaten als prominentes Angebot zu erscheinen.

KYC am Verkaufspunkt: das Geldwäschereigesetz und der Voucher

Die Anonymitäts-Erwartung gegenüber PaysafeCard wird durch eine doppelte Verifikationsschicht aufgefangen. Sie wird vom Geldwäschereigesetz und den Sorgfaltspflichten der Casino gemeinsam gezeichnet - eine Architektur, die in der populären Wahrnehmung oft unterschätzt wird.

Vouchers in kleineren Denominationen können in der Schweiz an Verkaufsstellen ohne Vorlage eines Identitätsnachweises bezogen werden. Bei höheren Denominationen oder bei der Nutzung über das PaysafeCard My-Account greift jedoch eine KYC-Verifizierung, die der Spielende oder die Spielende einmalig durchläuft.

Das PaysafeCard My-Account selbst funktioniert dann als Identitäts-Anker für nachfolgende Voucher-Transaktionen.

Im Schweizer Casino-Kontext kommt die zweite Schicht hinzu: ESBK-konzessionierte Spielbanken unterliegen nach Bundesgesetz über Geldspiele (BGS, SR 935.51, in Kraft seit 1. Januar 2019) und nach Geldwäschereigesetz strikten Sorgfaltspflichten.

Die Casino verifiziert die Identität jedes Spielenden bei Konto-Eröffnung - unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode. Eine PaysafeCard-Einzahlung läuft also immer über ein bereits identifiziertes Casino-Konto.

Aus dieser Doppelung folgt: die populäre Vorstellung von PaysafeCard als rein anonymer Methode trifft im Casino-Kontext nicht zu. Die Anonymität bezieht sich auf die Voucher-Verkaufsstelle, nicht auf das Casino-Konto.

Die Spielende oder der Spielende ist gegenüber der Aufsichtsbehörde voll identifiziert, sobald das Casino-Konto besteht.

Auszahlung: warum PaysafeCard auch hier eine Einbahnstrasse ist

Eine vollständige Antwort zur PaysafeCard-Mechanik im Casino-Kontext muss eine Asymmetrie adressieren. Sie wird in den populären Beschreibungen oft kurz wegerklärt: PaysafeCard ist eine Einzahlungsmethode, keine Auszahlungsmethode.

Strukturell folgt das aus der Voucher-Logik. Der PaysafeCard-PIN repräsentiert eine vorausbezahlte Forderung gegen PaysafeCard - eine Forderung, die in eine Richtung in das Casino-Konto eingelöst wird.

Eine Rück-Verwandlung der Casino-Forderung in einen PaysafeCard-Voucher würde einen separaten regulatorischen Vorgang erfordern, der weder die Casino noch PaysafeCard im Casino-Kontext anbietet.

Auszahlungen aus dem Casino-Konto erfolgen daher über klassische Bankenüberweisung auf das hinterlegte und verifizierte Schweizer Bankkonto der Spielenden.

Aus der Geldwäschereigesetz-Perspektive ist diese Trennung kohärent. Die Spurführung der Auszahlung folgt dem Bankenkanal, mit dokumentenfester Identität und nachvollziehbarer Konto-Beziehung. Ein anonymisierter Voucher-Rückkanal könnte diese Anforderungen nicht erfüllen.

Für die Spielenden bedeutet das konkret: vor der ersten PaysafeCard-Einzahlung muss das Casino-Konto vollständig verifiziert sein, einschliesslich des Bankkonto-Nachweises für künftige Auszahlungen.

PaysafeCard vs. TWINT: zwei Schweizer Standards, Gegensätzlich Konstruiert

Im Schweizer iGaming-Markt haben sich zwei mobile Standards etabliert, die als Einstiegsmethoden für Casino-Einzahlungen funktionieren: TWINT und PaysafeCard. Beide sind weit verbreitet, beide sind Einbahnstrassen - und beide sind strukturell entgegengesetzt konstruiert.

Merkmal PaysafeCard TWINT
Bindung Voucher-PIN, vorbezahlt Schweizer Bankkonto, app-gebunden
Verkauf POS-Netz (Kiosk, Tankstelle, Post) Bank-App (alle teilnehmenden CH-Banken)
Identitäts-Schwelle KYC bei My-Account / höheren Werten Bank-KYC vorgelagert vorhanden
Aufsichtsregime Schweizer Detailhandel + PaysafeCard My-Account Schweizer Banken unter FINMA
Anonymität an Casino Identität des Casino-Kontos zählt Identität des Bankkontos zählt
Auszahlung möglich Nein Nein
Verfügbarkeit an ESBK An mehreren (jackpots, pasino verifiziert) An sechs von neun (eigene Erhebung)
Geeignet für Klare Voucher-Budget-Wahl Mobile-First-Sofortzahlung

Aus unserer Sicht beschreiben die zwei Methoden nicht eine Rangliste, sondern zwei unterschiedliche Strukturentscheidungen. Wer eine bewusste Voucher-Limite als Spiel-Budget setzen möchte, wählt PaysafeCard. Wer mobile Click-and-Pay-Sofortigkeit mit Schweizer Bankkonto-Verankerung bevorzugt, wählt TWINT.

Eine vertiefende Behandlung von TWINT als Schweizer Mobile-Payment-Standard finden Sie in einer eigenen Pillar-Seite.

Voucher-Denominations und Limiten: CHF 10 bis CHF 500

Die Voucher-Denominations von PaysafeCard sind in der Schweiz in standardisierten Stufen erhältlich, die zwischen CHF 10 und CHF 500 pro Voucher liegen. Diese Limit-Struktur ist nicht zufällig - sie strukturiert das Verhalten der Spielenden im Vorfeld der Einzahlung.

Denomination CHF
Klein 10, 20, 30
Mittel 50, 100
Gross 250, 500

Bei der Casino-Einzahlung gilt der niedrigere Wert aus drei möglichen Limits. Erstens der Voucher-Wert selbst. Zweitens das PaysafeCard-Konto-Limit pro Transaktion, das im My-Account einsehbar ist und nach Verifikationsstufe variiert - typische Werte liegen bei bis zu CHF 1'000 pro Einzelvorgang.

Drittens das Spielbank-interne Maximum pro Transaktion, das in der Casino-Kasse jeder Spielbank dokumentiert ist.

Über diesen drei Limits liegt die gesetzlich vorgeschriebene Ebene des persönlichen Einzahlungslimits nach BGS Art. 71. Dieses Limit gilt bei jeder ESBK-konzessionierten Casino unabhängig von der gewählten Zahlungsmethode und ist im Spielbank-Konto jederzeit aktivier- und änderbar.

Verantwortungsvolles Spiel mit PaysafeCard: das Voucher als bewusstes Budget

Die Voucher-Mechanik von PaysafeCard hat eine spielerschutz-positive Eigenschaft, die in den populären Beschreibungen selten herausgearbeitet wird.

Anders als bei einer mobilen Sofortzahlung mit dynamischem Bankkonto-Limit ist der PaysafeCard-Einsatz im Vornherein begrenzt. Die Voucher-Denomination wird beim Kauf gewählt und kann nicht spontan erhöht werden, ohne den Verkaufspunkt erneut aufzusuchen.

Diese Eigenschaft funktioniert im Sinne des Spielerschutzes als natürliche Selbstbegrenzung. Wer einen Voucher von CHF 50 kauft, hat sich vorab auf einen klaren Spiel-Budgetrahmen festgelegt.

Eine Erhöhung in der Spiel-Situation erfordert einen separaten Schritt - Kauf eines weiteren Vouchers - und damit eine bewusste Entscheidung, die Reflexion ermöglicht.

Diese Asymmetrie zwischen Vorab-Limite und impulsiver Erhöhung ist gesetzlich-regulatorisch nicht vorgegeben, ergibt sich aber aus der Voucher-Architektur natürlich.

Drei Schweizer Anlaufstellen stehen für Spielende und ihr Umfeld bereit:

  • SOS Spielsucht - 0800 040 080 (24 Stunden, gebührenfrei, anonym, deutschsprachig) - sos-spielsucht.ch
  • Sucht Schweiz - suchtschweiz.ch - +41 21 321 29 11
  • Safezone.ch - Online-Beratung in deutscher, französischer und italienischer Sprache

Ergänzend zur Voucher-Selbstbegrenzung steht das persönliche Einzahlungslimit nach BGS Art. 71 zur Verfügung, das in jeder ESBK-konzessionierten Casino aktivierbar ist. Glücksspiel ist erst ab 18 Jahren gestattet.

Sicherheit: was die Schweizer Aufsichtsstruktur für PaysafeCard bedeutet

Die Sicherheit einer PaysafeCard-Einzahlung im Schweizer Casino-Kontext ergibt sich nicht aus einer einzelnen Garantie. Sie ergibt sich aus der Überlagerung mehrerer Aufsichts-Schichten - typisch für den Schweizer Finanzplatz.

Die PaysafeCard-Operator-Gesellschaft Paysafecard.com Schweiz AG operiert unter Schweizer Recht. Die ESBK-konzessionierten Spielbanken stehen unter direkter Aufsicht der Eidgenössischen Spielbankenkommission. Die nachgelagerte Auszahlung über Bankenüberweisung läuft über teilnehmende Schweizer Banken unter FINMA-Aufsicht.

Jede Schicht hat ihre eigene Eskalations- und Beschwerdemöglichkeit, was im Streitfall eine institutionell verankerte Adressierung ermöglicht.

Praktisch für die Spielenden: bei einer PaysafeCard-Einzahlung wird kein Bank-Konto-Detail an die Casino übermittelt. Der Voucher-PIN ersetzt die Konto-Information. Diese Datentrennung ist ein eigenständiger Sicherheitsfaktor.

Wie wir die PaysafeCard-Verfügbarkeit erhoben haben

Unsere Einschätzung stützt sich auf zwei Quellen. Erstens auf eine Auswertung der Suchresultate für drei Hauptanfragen (online casino paysafe, online casino PaysafeCard, online casino paysafe einzahlung) im Schweizer Markt. Zweitens auf die Konsultation der öffentlich zugänglichen Zahlungsmethoden-Übersichten der ESBK-konzessionierten Spielbanken.

Wir aktualisieren die Übersicht in Abständen von rund sechs Monaten oder bei nachweislich relevanten Änderungen. Die Konzessionsliste der ESBK auf esbk.admin.ch bleibt der verlässliche Anker für die Verifikation der Konzessionärinnen.

Fazit: für wen PaysafeCard die richtige Wahl ist

Die Entscheidung für PaysafeCard als Casino-Zahlungsmethode in der Schweiz folgt nicht einer Rangliste, sondern einer institutionellen und persönlichen Präferenz.

Wer eine Voucher-Limite als bewusst-gewähltes Spielbudget einsetzen möchte und die Voucher-Verkaufsstelle ohnehin in Reichweite hat, findet in PaysafeCard eine institutionell sauber eingebettete Methode. Im konzessionierten Schweizer Markt ist sie an mehreren Konzessionärinnen verfügbar.

Die Konzessionsliste der Eidgenössischen Spielbankenkommission auf esbk.admin.ch bleibt der verlässliche Anker für die Verifikation der Spielbank-Wahl. SOS Spielsucht (0800 040 080) bleibt die Anlaufstelle, wenn Sie Reflexionsbedarf zu Ihrem Spielverhalten haben.

Häufig gestellte Fragen

Paysafecard ist im Schweizer Markt etabliert. In unserer Erhebung waren mindestens jackpots.ch und pasino.ch mit dedizierten PaysafeCard-Landing-Pages prominent sichtbar.

Konkret bedeutet das: weitere Konzessionärinnen integrieren PaysafeCard wahrscheinlich ebenfalls - verifizieren Sie die Verfügbarkeit in der Casino-Kasse Ihrer bevorzugten Spielbank.

Nein. PaysafeCard ist im Casino-Kontext eine reine Einzahlungsmethode. Auszahlungen aus dem Spielbank-Konto erfolgen über Banküberweisung auf Ihr verifiziertes Schweizer Bankkonto. Diese Trennung folgt den Sorgfaltspflichten nach Geldwäschereigesetz und ist nicht spielbank-spezifisch.

Die Voucher-Schicht ist bei kleineren Denominationen ohne Identitätsnachweis erhältlich. Im Casino-Kontext zählt jedoch die Identität des Spielbank-Kontos, das vor der ersten Einzahlung verifiziert sein muss.

Die Spielende oder der Spielende ist gegenüber der Aufsichtsbehörde damit voll identifiziert.

Drei Limits gelten gleichzeitig. Erstens der Voucher-Wert (maximal CHF 500 pro einzelnem Voucher). Zweitens das PaysafeCard-Konto-Limit pro Transaktion (typisch bis CHF 1'000 mit voller KYC-Stufe). Drittens das Spielbank-interne Maximum.

Für Sie konkret heisst das: das niedrigste der drei Limits ist massgebend.

Üblicherweise nein. Die ESBK-konzessionierten Spielbanken nehmen für die Einzahlung in der Regel keine Gebühr. PaysafeCard selbst verrechnet eine Service-Gebühr nur bei sehr langer Inaktivität eines Vouchers.

Konsequenz: für die normale Casino-Nutzung ist PaysafeCard eine gebührenfreie Methode.

Strukturell nein. PaysafeCard ist eine vorausbezahlte Forderung; im Streitfall mit der Spielbank ist die Eskalation über die ESBK-Aufsichtskette der vorgesehene Weg.

Konsequenz: die institutionelle Absicherung erfolgt nicht über die Zahlungsmethode, sondern über die Konzessionsstruktur der Spielbank.

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